KOMMEN UND GEHEN UND (2026)

Er rekonstruiert in seinen Träumen seine diasporische Existenz in Deutschland. Er schwebt zwischen einem chinesischen Restaurant in Bremen, Erinnerungen an seine Heimat und der fremden Welt. Zwischen Sein und Schein erkennt er: Sie alle sind gefangen in einem endlosen Dazwischen – ohne neue Heimat in Deutschland und ohne Rückkehr in die ehemalige Heimat. Wie ein unaufhörlicher Fluss muss er sich stets bewegen und durch immer neue Traumzyklen treiben lassen.

Regie & Buch: Qiuqiao Li

Kamera & Schnitt: Qiuqiao Li, Yizhou Wang